Kategorie: Allgemein

Regiobahn Erlebniszug GmbH meets Stainzerbahn

Am 28.05.2017 war die 2050 009 der Regiobahn ErlebnisZug GmbH bei uns in der Steiermark zu Gast. – Nachdem die 1110 505 den Sonderzug aus Mistelbach nach Graz brachte, hatte die 2050 die Ehre alle Reisenden über die Strecke der GKB – Graz-Köflacher Bahn und Busbetrieb GmbH sicher nach Preding-Wieselsdorf und nach dem Besuch des Festes 125 Jahre Stainzerabahn wieder zurück nach Graz zu bringen.
Höhepunkt war zweifelsohne die Doppelausfahrt der 764.411R der Stainzerbahn und der 2050 009 aus dem Bahnhof Preding-.Wieselsdorf. 

Viel Spaß mit den Bildern 🙂

Feinstaub-Ticket ab 8. Februar täglich bis 28. Februar

Winteroffensive Umwelt & Öffentlicher Verkehr:
Aktion „Meine Luft – Reine Luft“ wird ausgedehnt! Bis Ende Februar gilt Freitags-Vorteil nun täglich!


Foto: Land Steiermark

Umwelt- und Verkehrslandesrat Anton Lang präsentierte heute in Graz die aktuellste Maßnahme im Kampf gegen den Feinstaub. Und das ist ein echter „Hit“! „Aufgrund der äußerst ungünstigen Wetterlage herrscht in Teilen der Steiermark bekanntlich seit Tagen eine sehr hohe Feinstaub-Belastung. Aus diesem Grund wird die Aktion „Meine Luft – Reine Luft“ des Landes Steiermark nun ausgedehnt. So wird das Stundenticket in allen steirischen `Öffis´ ab 8. Februar nicht nur wie bisher jeden Freitag, sondern bis Ende Februar sogar täglich zum Tagesticket. „Für mich als Umweltlandesrat war es jetzt Zeit zu handeln! Wir müssen den Umstieg auf den Öffentlichen Verkehr gerade jetzt besonders forcieren!“, so Lang.

Die Luftqualität hat sich in der Steiermark in den letzten Jahren wesentlich verbessert. Die Jahre 2014, 2015 und 2016 waren immissionsseitig die in der Steiermark am geringsten belasteten Jahre seit Beginn der flächendeckenden Luftgütemessungen Ende der 1980er-Jahre. Im Jahr 2016 wurden trotz schlechter Witteruns-Bedingungen am Start und am Ende des Jahres die erlaubten Feinstaub-Überschreitungstage eingehalten.

Wie sich in den letzten 10 Jahren sehr deutlich herausgestellt habe, zeigen in Sachen Luftreinhaltung vor allem mittel- bzw. langfristig geplante und genau durchdachte Maßnahmen entsprechende Wirkung. „Die konsequente Umsetzung und Weiterentwicklung des Luftreinhalteprogramms Steiermark bestätigt dies eindrucksvoll“, so der Landesrat, der hier den Ausbau der Fernwärme in Graz mit über 1.000 Neuanschlüssen seit 2010, der mit 15 Mio. Euro von Landesseite gefördert wurde, besonders erwähnte. „Mit dem Ausbau der Abwärme-Nutzung der SAPPI-Gratkorn zur Fernwärmeversorgung in Graz haben wir im heurigen Jahr einen weiteren Meilenstein gesetzt.“

Im Verkehrsbereich waren es vor allem die Geschwindigkeitsbeschränkungen durch Verkehrsbeeinflussungsanlagen (kurz VBA-Anlagen), die Fahrverbote für Alt-LKW inkl. der Förderung der Neuanschaffungen, die Förderungen für Hybrid- und Erdgastaxis sowie die Maßnahmen zur Attraktivierung der Öffentlichen Verkehrsmittel sowie des Öffi-Netzes verbunden mit entsprechender Bewusstseinsbildung, die nachhaltig zur Reduktion der Feinstaubbelastung beigetragen haben. „Insgesamt sind in den letzten Jahren rund 40 Mio. Euro gezielt in die Verbesserung der Luftgüte investiert worden – dabei sind die Mittel, die über energietechnische Maßnahmen die Luftgüte ebenfalls verbessern, gar nicht mit berücksichtigt“, so Lang.

Vor 10 Jahren gab es an einzelnen Messstellen über 100 Überschreitungen pro Jahr mit einer Überschreitungshöhe von bis zu 400%. Seitdem ging die Feinstaubbelastung durch die konsequente Umsetzung des Luftreinhalteprogramms stetig zurück. 2014 wurden die EU-Grenzwerte erstmals flächendeckend eingehalten und somit ein laufendes EU-Vertragsverletzungsverfahren eingestellt. „Ich habe immer gesagt, zufrieden bin ich erst dann, wenn wir – unabhängig von meteorologischen Einflüssen – die Grenzwerte dauerhaft einhalten können. Als Verkehrslandesrat setze ich deshalb gerade jetzt im Besonderen auf Maßnahmen im Öffentlichen Verkehr“, so Lang.

Aktuell wurden folgende Maßnahmen zur Luftreinhaltung in der Steiermark eingeleitet bzw. umgesetzt:
• Umsetzung der beiden neuen obersteirischen S-Bahn-Linien S 8 und S 9 zwischen Unzmarkt und Mürzzuschlag – seit 11. Dezember 2016 erfolgreich in Betrieb.
• Installierung von permanenten Frontlade-Radarstationen auf der A2 bei Feldkirchen zur strengeren Überwachung der Tempo-100-Beschränkung auch für Nicht-Österreicher.
• Einführung eines permanenten IG-L 100ers zwischen Graz-Ost und Graz-West.
• Ausbau der Abwärmenutzung SAPPI Gratkorn zur Fernwärmeversorgung in Graz und Förderung von Fernwärme-Anschlüssen.
• Erhöhung der Förderungen für Solarwärme, Photovoltaik und Einführung einer Förderung für hocheffiziente Wärmepumpen.
• Förderprogramm für den Ankauf von E-Fahrzeugen.
• Förderprogramm für E-Carsharing-Projekte in Gemeinden.
• Förderung für E-Taxis, Hybrid- und Erdgas Taxis.
• Förderung für den vorzeitigen Ankauf von EURO 6 LKW.
• Beschluss der Landesstrategie und Förderung von Mikro-ÖV Projekten in Gemeinden.
• Weitere Umsetzung der Radstrategie Steiermark.
• Aktionen zur Bewusstseinsbildung und Erhöhung des Anteils am ÖV, wie die sehr erfolgreiche Aktion „Meine Luft – Reine Luft“, die nun ausgeweitet wird!
Aktion „Meine Luft – Reine Luft“ wird bis Ende Februar ausgeweitet!
Nun heißt es täglich: Stundenkarte = Tageskarte

Unter dem Motto „Meine Luft – Reine Luft“ geht es nach dem erfolgreichen Start dieser Aktion im letzten Winter auch heuer wieder darum, der Bevölkerung den Umstieg vom PKW auf den Öffentlichen Verkehr schmackhaft zu machen „Wir wollen mit dieser Aktion nicht nur PKW-Kilometer einsparen, sondern auch zum Testen des Öffentlichen Verkehrs als Alternative zum Auto anregen und so Neukunden gewinnen“, so Lang. Geplant war es, in den Monaten Dezember, Jänner und Februar an jedem Freitag von 0 – 24 Uhr, die Aktion Stundenkarte = Tageskarte anzubieten. Diese Aktion wird nun aufgrund der Feinstaubbelastung in meinem Auftrag bis Ende Februar täglich gelten! Dafür habe ich bei den verfügbaren Mitteln in meinem Umweltressort eine klare Priorität gesetzt. Die Gesundheit unserer Bevölkerung hat hier absoluten Vorrang“, so Lang.

Wer eine Stundenkarte löst, bekommt nun bis Ende Februar für die Zonen der gelösten Stundenkarte den restlichen Tag „dazu geschenkt“. Das heißt, mit dem Stundentarif kann man die Öffentlichen Verkehrsmittel den ganzen Tag nutzen. „In diesem Zusammenhang möchte ich mich sehr herzlich bei allen Beteiligten der Projektgruppe und hier besonders bei den Linien des Steirischen Verkehrsverbundes bedanken, die diese tolle Aktion unterstützen“, so der Landesrat abschließend.

Zum Thread im Forum…

Frohe Weihnachten 2016

Wir wünschen allen Mitgliedern und Gästen ein frohes Weinachtsfest und ein gutes neues Jahr!

Liebe User!
Liebe Gäste!

Ein sehr abwechslungsreiches Jahr ist fast vorüber und die Weihnachtsfeiertage stehen vor der Tür.
Wir haben unser zehnjähriges Bestehen gefeiert und freuen uns auf die nächsten zehn Jahre.
Hiermit möchten wir uns bei allen Usern, Lesern und Gästen für die Treue bedanken!

Ein besonderer Dank gilt allen Wageneinsatzmeldern und auch all jenen, die durch ihre unermüdliche Schreib- bzw. Fotografierlaune immer wieder aktuelle Fotos und Berichte gepostet haben.
Ohne jeden einzelnen wäre das nicht möglich. – DANKE!

Wir wünschen allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie viel Glück, Erfolg und vor allem Gesundheit im neuen Jahr!

Euer

Styria-Mobile Team

Vorgezogene Gemeinderatswahlen 2017

Jetzt gibt es vorgezogene Gemeinderatswahlen und alle Parteien geizen nicht mit Schuldzuweisungen an die Kollegen.
Die Ursache liegt darin, dass Schwarz / Rot / Blau eine Volksbefragung (Murkraftwerk) für unmöglich erklären und die KPÖ daher dem aktuellen Budget nicht zustimmen wird.Das „freie Spiel der Kräfte“ von BM Nagl hat nach dem Ausstieg der FPÖ nun ein weiteres Mal versagt.
Der Verkehr – allen voran der MIV – in der Landeshauptstadt ist in den letzten Tagen teilweise aufgrund von Baustellen, aber auch wegen Verkehrsüberlastung mehrmals völlig zum Erliegen gekommen. Davon ist – mangels eigener Trassen – auch der Öffentliche Verkehr massiv betroffen gewesen und Verspätungen von mehr als einer halben Stunde waren keine Seltenheit. Leider interessiert scheinbar niemanden, dass hier viele Ressourcen verloren gehen, die man wesentlich sinnvoller nutzen könnte. Doch statt dem Umweltverbund den uneingeschränkten Bonus zuzugestehen und alles zu tun um den Modal Split dahingehend zu verändern wird weiter mit größter Kraft an Projekten festgehalten, die dieses große Problem der Stadt Graz nicht lösen können. Millionen von Euro werden für Traumgondeleien ausgegeben, während der so dringend erforderliche Straßenbahnausbau einmal mehr nach hinten verschoben wird, weil die Stadtregierung nicht mehr arbeitet.

Wenn Graz regelmäßig im Verkehr erstickt, wie es die letzten Tage der Fall war, werden sich Investoren auch zweimal überlegen, sich in so einer Stadt niederzulassen, wo die Infrastruktur des Öffentlichen Verkehrs in den 1970er Jahren steckengeblieben ist. Mehrere Studien, die von der Stadt in Auftrag gegeben wurden, haben ergeben, dass für Graz ausschließlich der Ausbau des Straßenbahnnetzes zielführend ist und kein anderes Verkehrssystem sinnvoll ist. Trotzdem träumen manche Politiker und Holding-Verantwortliche von einer Seilbahn als adäquates Mittel, dem angeschlagenen ÖV in Graz auf die Sprünge zu helfen. Die Durchpeitschung des Speicherkanals könnte auch durchaus als Grundsteinlegung für den Bau der Fundamente für die Gondelsteher dienen. Graz hätte mit einer Murgondel durchaus eine interessante nagelneue Touristenattraktion, die aber niemals ein gut ausgebautes Straßenbahnnetz ersetzen könnte.
Mehrere Buslinien in Graz sind an der Grenze ihrer Kapazität angekommen und sollten nicht nur aus betriebswirtschaftlicher Sicht schon seit Jahren auf Straßenbahn umgestellt sein. Die zahlreichen neuen Siedlungen, vor allem im Südwesten der Stadt, tragen auch nicht zur Entspannung der Situation bei. Gelenkbusse mit einem Takt von unter 5 Minuten würden langfristig nicht ausreichend sein, um eine bedarfsgerechte Frequenz zur Verfügung stellen zu können. Hier bedarf es neuer Straßenbahnlinien mit zeitgemäßen 40-Meter Straßenbahnen, die eine ausreichende Kapazität und Laufruhe aufweisen sowie auf baulich abgetrennten Trassen mit attraktiven Fahrzeiten verkehren können. Elektrobusse, die ja aufgrund des in Kürze startenden Probebetriebes so hochgelobt werden, sind als Ersatz für Dieselbusse zu begrüßen, allerdings stellen E-Busse niemals einen geeigneten Ersatz für eine Straßenbahnlinie dar. All das scheint bei den derzeit „regierenden“ Parteien ÖVP, FPÖ und SPÖ zwar grundsätzlich bekannt zu sein und man gibt auch vor „Pro Bim“ eingestellt zu sein, bei näherer Betrachtung merkt man aber, dass dann doch im Ernstfall pro MIV und Contra Bim entschieden wird.Es wird Zeit, dass Graz endlich eine Regierung bekommt, die die Beine für den ÖV in die Hand nimmt und die Versäumnisse der letzten 50 Jahre aufholt: Die Kurz-Straßenbahnausbauten nach Eggenberg/UKH, Puntigam und zur MED- Uni sind neben des vom Spar Konzern initierten Ausbaus der Linie 4 zum Murpark nur ein Tröpfchen auf den heißen Stein und das jahrzehntelange Ringen um die Straßenbahnlinie 6 führte auch zu einer viel zu späten Inbetriebnahme der Straßenbahn. Alles in allem wird es Zeit, sich an Linz zu orientieren und endlich zu handeln.Betriebliche Dinge, wie endlich eine gescheite Fahrgastinformation oder zB ein WLAN in den Fahrzeugen zu bekommen steht auf einem anderen Blatt.

10 Jahre Styria-Mobile

Am 7. Oktober 2006 nahm unser Forum seinen Betrieb auf. Michael Pfundner der Gründer von Styria-Mobile hat in den ersten Jahren in mühevoller Arbeit mit tausenden Postings die ersten interessierten User zu uns gebracht. Im Dezember 2010 kam der jetzige Betreiber, Martin Wolf dazu und konnte gemeinsam mit dem Gründer die Zahl der User weiter steigern. In der Folge kamen einige sehr aktive User dazu, die nicht mit ihren Bildern geizten und wodurch sich auch der Eisenbahnbereich vergrößerte.
Alle User, die sich aktiv am Forengeschehen beteiligen waren und sind für das Forum ein sehr wichtiger Bestandteil. Ein spezielles Dankeschön an alle Nutzer, die in den letzten zehn Jahren aktiv waren bzw. es noch immer sind.

Dieses Bild von der Baustelle der 6er-Verlängerung war am 7. Oktober 2006 das erste, das im Forum gepostet wurde.

Die Vielfalt sowohl bei der Eisenbahn – vor allem durch den Plan „B“ – wie auch bei der Straßenbahn durch die mittlerweile abgestellten Altwagen ist seit etwa zwei Jahren ziemlich klein geworden, wodurch sich auch die viel geringere Anzahl an neuen Fotos begründet.

In den letzten zehn Jahren wurden im Forum insgesamt mehr als 145 000 Beiträge in 7764 Themen von hunderten registrierten Benutzern gepostet.
Danke an die alle User und Gäste für Eure Treue.

Zum Jubiläum haben wir auch unseren Internetauftritt technisch auf den neuesten Stand gebracht:

Die neue Portalseite bietet künftig mehr Information, wobei ihr hier gerne mitmachen könnt, ein Posting im Neues Forum im Forum genügt.

Die neue Forensoftware bietet ab sofort ebenfalls mehr Komfort:

– Das Hochladen von Dateien ist einfacher (auch per Drag and Drop möglich)
– Beiträge können als Entwürfe gespeichert und später fertiggestellt werden
– Zu große Fotos werden beim Hochladen automatisch verkleinert
– Fotos können im Beitrag beliebig platziert werden

Wir stehen Euch zu den Neuerungen für Fragen jederzeit gerne zur Verfügung.

Neues Design zum 10 jährigen Bestehen.

Anlässlich des zehnten Geburtstags wurde das Design der Startseite erneuert.

styria-mobile_10jahre

In der Funktionialität hat sich nicht viel verändert, das Aussehen wurde runderneuert.
Hier wird es künftig aber mehr Information in Form von Beiträgen geben, die nur hier zu finden sein werden und ins Forum verlinkt bzw. übernommen werden.
Das ebenfalls nagelneue Forum bleibt weiterhin die wichtigste Komponente, diese Startseite wird durch mehr Information punkten.

Hier haben derzeit alle aktiven User die Möglichkeit ihre Bilder bzw. Videos zu posten bzw Reportagen zu erstellen.

Jeder der auch selbst diese Möglichkeit nutzen möchte, erhält von uns dazu nähere Infos bei Rückfrage im Forumsthread.